Artists QUERBEAT

Da setzt diese umtriebige Kapelle jahrelang nahezu unbemerkt mit Trompeten, Posaunen, Tuba und Saxophonen im Pop der Republik ungehörte Akzente und jetzt geht alles ganz schnell. Querbeat hat quasi nebenher einen ganz eigenen Sound geschaffen und ist mittlerweile weit über das Rheinland hinaus auf dem Radar der Musikverrückten gelandet. Fast 6 Millionen Klicks für ihre innovativen Musikvideos, über 55.000 Fans auf Facebook und über 30.000 auf Instagram sind mehr als nur einfaches Feedback für viele Jahre Brass und Bambule. Achja, dann schreiben sie ja noch richtig gute Tracks. Geben Losern ne Stimme, sind Megafon einer Generation, lassen die Freaks raus vom ersten bis zum "Letzten Song". Die hippen Hymnen ans kompromisslose Durchmachen sollen optimistischer Soundtrack für alle sein. Das neue Studioalbum "Randale & Hurra" schaffte auf Anhieb den Sprung in die Top Ten der Charts und Spotify zählt millionenfach Streams für die Lieder von Querbeat. Dem ersten Album "Fettes Q" schickten die Bühnen-Rebellen direkt die Live DVD aus dem (dreimal ausverkauften) Kölner Palladium hinterher. Beweismaterial für 12.000 Menschen in Rausch und Euphorie. Und die Q-Mania geht weiter. Im April und Mai 2018 spielte die Band eine ausverkaufte Deutschlandtour, der Festivalsommer hatte lautstark Parookaville, Summerjam, MS Dockville, Juicy Beats und das Woodstock der Blasmusik in Österreich im Kalender. Ein Doppelkonzert mit La Brass Banda im "Heimatkaff" Bonn auf dem Kunstrasen vor 8.000 glücklichen Ticketbesitzern, der Auftritt im Rahmen der Leverkusener Jazztage und die ausverkauft verrückte "World Tour" durch Köln mit 5 Locations in 5 Tagen sind weitere Highlights des Jahres. Erst nach dem Dezember-Konzert im Telekom Dome in Bonn kommt das Q vielleicht zur Ruhe. Crowdsurfen auf Flamingos, endlose Konfettimeere und die Tatsache, dass die halbe Band bevorzugt im Publikum ihren Punk abzieht, ist längst ein kleiner Hype. Die aktuellste Single heisst "Freaks".

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